Wolfram Lotz schreibt in zärtlicher Beziehungsarbeit mit Wildfremden einen traumhaften (Anti-)Roman.
Rezension
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Wenn Europa schläft
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Ein Roman über das Sterben – und das Weiterleben
Jasmin Schreibers neuer Roman zeigt, wie tief Femizide in unserer Gesellschaft verankert sind – und macht sichtbar, wie Trauer, Wut, Liebe und Hoffnung diejenigen formen, die nach etwas so Unvorstellbarem weiterleben müssen.
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4 Buchtipps zum Indiebookday 2026
Am 14.03.2026 ist Indiebookday – der Feiertag des unabhängigen Verlegens. An diesem Tag sind Bücherfreund:innen dazu aufgerufen in die unabhängige Buchhandlung ihres Vertrauens zu gehen und die unabhängigen Verlage mit dem Kauf eines ihrer Bücher zu unterstützen. Noch keine Ahnung, was Du lesen sollst? Hier kommen 4 Buchtipps aus unserer Redaktion.
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Queer Love
Anlässlich des Christopher Street Days in Berlin hat die litaffin-Redaktion ihre liebsten queeren Liebesgeschichten zusammengetragen: Liebe unter Freundinnen, Liebe im Spannungsfeld kultureller und familiärer Erwartungen, Liebe in historischen Romanen, in Gedichten voller Lust oder im Kontext chronischer Erkrankungen. So vielschichtig wie diese kleine Auswahl zeigt sich mittlerweile auch die Literatur über queere Liebe.
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Aktuelle Stimmen aus Norwegen
Die Leipziger Buchmesse wendet in diesem Jahr ihren Blick nach Norwegen – ins Land der Fjorde, Elche und Trolle. Norwegens Literatur ist längst mehr als nur Krimi: Sie klingt vielstimmig, radikal und experimentierfreudig. Inspiriert vom diesjährigen Gastland hat sich die litaffin-Redaktion auf die Suche nach spannenden aktuellen Autor*innen gemacht.
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Der Sommer ist noch nicht vorbei: Bücher für den Seetag
Wie definiert man ein echtes „Sommerbuch“? Locker flockig, leicht verdaulich, passt gut in die Strandtasche? Oder ein echter Schmöker, der einen den Sommer über begleitet? Die litaffin-Redaktion stellt vier besonders sommertaugliche Titel vor.
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Queere Buchempfehlungen zum Pride Month
Im Juni wird jedes Jahr weltweit der Pride Month gefeiert. Zeit für unsere Redaktion, ihre liebsten queeren Bücher herauszusuchen, um sie euch (auch nach dem Juni) zu empfehlen.
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Viermal Sommer
Für alle, die den Sommer auch nicht mehr erwarten können, geben wir vier Buchempfehlungen, die diese Jahreszeit im Titel tragen und sie auf verschiedene Weisen literarisch verarbeiten.
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Zeigt her eure Bücher! Indiebookday 2024
Am 16. März ist Indiebookday, der Feiertag des unabhängigen Verlegens. Wie ihr mitmachen könnt? Ganz einfach: Geht in eine Buchhandlung eures Vertrauens und kauft ein Buch aus einem Indie-Verlag. Zur Inspiration hat unsere Redaktion ihre liebsten Buchempfehlungen zusammengetragen.
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Zwischen Merguez und Tränengas
Rassismus, Polizeigewalt, Wut, Trauer und nicht zuletzt: Solidarität und Gemeinschaft. Das ist die Mischung die Diaty Diallos Debütroman „Zwei Sekunden brennende Luft“ ausmacht. Der Roman ist eine eindrucksvolle Gegenerzählung der Wut der Jugendlichen aus den französischen Banlieues im Angesicht des Hasses und der Ausgrenzung, die ihnen entgegenschlagen.
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Kein Opfer mehr, aber auch keine Heilige
Was wäre, wenn Frauen patriarchale Gewalt nicht mehr hinnehmen würden, sondern zurückschlagen? In Eva Reisingers Debütroman „Männer töten“ setzen sich die Bewohnerinnen eines fiktiven Dorfs zur Wehr.
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Circle of Life and Lie
In Emi Yagis Roman „Frau Shibatas geniale Idee“ bekommt die Protagonistin die geballte Macht des Patriarchats zu spüren. Doch Frau Shibata schlägt zurück – indem sie sich selbst schwängert.
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Schöne neue Literatur, wo bist du?
Sally Rooneys Bücher erfreuen sich bei Kritik und Publikum großer Beliebtheit. Nach der Lektüre der jüngsten Veröffentlichung aus dem Hause Rooney, „Beautiful World, Where Are You?“, bleiben Tom Luca Adams allerdings einige offene Fragen – und eine Sehnsucht nach mehr inhaltlicher Tiefe.
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Die Wölfe erkennen
Von auszuhaltenden Widersprüchen im politischen Kampf und der damit einhergehenden Notwendigkeit, auf ein gemeinsames Wir zu vertrauen. Anna Yeliz Schentke erzählt in ihrem großartigen Debütroman Kangal die Geschichte eines Aufbruchs aus Furcht und einer Rückkehr aus Überzeugung. Eine Rezension von Friederike
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„Die Frau, die auch ich hätte sein können“
Schwangerschaftsabbrüche wurden in der Literatur bisher größtenteils ausgespart. Nun erzählen Autor*innen wie Theresia Enzensberger, Jayrôme C. Robinet und Karosh Taha in einer neuen Anthologie über Abtreibungen.
